Für mehr als einen Internetnutzer ist es ein Meilenstein, über das Stadium des ersten virtuellen Austauschs hinauszugehen. Tinder hat beschlossen, die Möglichkeiten eines Treffens zu prüfen, um die Einschränkungen der Gesundheitskrise zu bewältigen. Die weltweit beliebteste Fast-Dating-App möchte uns mit Video-Chats die Arbeit erleichtern.
Die noch in den Kinderschuhen steckende Option basiert auf Video-Chat. Derzeit ist es in einer Testversion verfügbar und wird Singles in 16 Ländern angeboten, darunter Frankreich, den USA, Brasilien, Italien, Spanien und Australien. Dieses lang erwartete Feature richtet sich an alle, die mehr als nur normale Nachrichten wollen. Die Videofunktion kann also genutzt werden, wenn der Austausch fließend wird und die beiden Parteien bereit sind, sich per Video zu treffen. Dieser Austausch kann über ein spezielles Symbol aktiviert werden. Den Betroffenen wird ein Grundsatz der Gegenseitigkeit präsentiert, der sich nicht wesentlich von dem eines „Matches“ unterscheidet. Das Videogespräch beginnt also erst, wenn beide Teilnehmer es angenommen haben.
Für Designer von TinderDieses System gleicht die während der Entbindung beobachteten Einschränkungen direkt aus. Die Umsetzung erfolgte nach einer ausführlichen Benutzerbefragung. Diese Studie zeigte, dass mehr als die Hälfte der Tinder-Nutzer den Videoaustausch außerhalb der Dating-App bevorzugten. Tinder hat auch über die möglichen Sicherheitsprobleme nachgedacht, die diese Funktion verursachen könnte. Daher wird vor jedem Anruf eine präventive Nachricht gesendet, die Sie daran erinnert, dass Nacktheit, Belästigung, sexuelle Inhalte und jede Form illegaler Inhalte verboten sind.




